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Neue Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin zur IVF-Behandlung während der Coronapandemie

Es gibt nun neue Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin zur IVF-Behandlung in Deutschland während der Coronapandemie.

Nachdem zunächst Mitte März von der Deutschen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin die Empfehlung der Europäischen Gesellschaft (ESHRE) unterstützt wurde, aufgrund der akuten Entwicklung der Coronapandemie keine neuen Kindewunschbehandlungen mehr zu beginnen, hat sich dies nun etwas geändert.

In der Zwischenzeit konnten sich die meisten Kinderwunschzentren auf die neue und nie dagewesene Pandemiesituation mit vermehrten Sicherheitsvorkehrungen, vermehrten Hygienemaßnahmen und weniger Patientenkontakten einstellen.

Ein Glück hat sich die Situation in Deutschland besser als in anderen schwer getroffenen Ländern, wie Spanien, Italien, England oder den USA entwickelt. Es sind mehr Kapazitäten auf Intensivstationen und mehr Beatmungsplätze vorhanden.

Aufgrund dieser Aspekte, der Einschätzungen der angesehenen Forschungsgemeinschaft Leopoldina, aber auch unter dem Aspekt, dass die Risiken der Coronapandemien ja noch länger bestehen werden, hat die Deutsche Gesellschaft für Reproduktionsmedizin ihre Stellungnahme an die aktuelle Situation in Deutschland nun angepasst:

Es wird weiterhin ein sehr restriktiver Umgang mit IVF-Behandlungen empfohlen. Da immer noch wenig Daten zu Schwangerschaft und COVID-19 Infektion vorliegen.

Aber es liegt nun in der Verantwortung der behandelnden Ärzte, jedes Paar individuell zu beraten und zusammen zu entscheiden, ob eine Kinderwunschbehandlung begonnen wird.  

Ihr Kinderwunsch gehört in erfahrene Hände

Wir beantworten gerne Ihre Fragen zur künstlichen Befruchtung während der Coronapandemie. Unter 089/123 595 65 oder hallo@kinderwunschaerztin.de erreichen Sie unsere Praxis in München. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich zu begleiten!

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Dr. med. Corinna Mann Portrait