PICSI ergänzt die ICSI um eine zusätz­li­che Sper­mi­en­aus­wahl: Bevor­zugt wer­den rei­fe Sper­mi­en aus­ge­wählt, die an Hyalu­ron­säu­re bin­den kön­nen. Das Ver­fah­ren kann ins­be­son­de­re bei auf­fäl­li­ger Sper­mi­en­qua­li­tät, erhöh­ter DNA-Frag­men­tie­rung, wie­der­hol­ten Fehl­ge­bur­ten oder nach vor­aus­ge­gan­ge­nen erfolg­lo­sen Behand­lun­gen als ergän­zen­de Metho­de erwo­gen wer­den.

NAD⁺ ist ein kör­per­ei­ge­nes Coen­zym und spielt eine wich­ti­ge Rol­le im zel­lu­lä­ren Ener­gie­stoff­wech­sel und in der mito­chon­dria­len Funk­ti­on. Prä­kli­ni­sche Unter­su­chun­gen lie­fern Hin­wei­se auf eine mög­li­che Bedeu­tung des NAD⁺-Stoffwechsels für die Eizell­funk­ti­on; ob NAD⁺-Infusionen die Eizell­qua­li­tät oder Schwan­ger­schafts­chan­cen beim Men­schen ver­bes­sern kön­nen, ist bis­lang nicht aus­rei­chend unter­sucht.

Sper­mi­en kön­nen durch Kryo­kon­ser­vie­rung lang­fris­tig ein­ge­fro­ren und für eine spä­te­re Kin­der­wunsch­be­hand­lung auf­be­wahrt wer­den. Dies kann vor­sorg­lich oder vor medi­zi­ni­schen Behand­lun­gen sinn­voll sein; die ein­ge­fro­re­nen Sper­mi­en kön­nen spä­ter je nach Aus­gangs­si­tua­ti­on für IUI, IVF oder ICSI ver­wen­det wer­den.

Nut­zen Sie Ihr frucht­ba­res Zeit­fens­ter gezielt – mit medi­zi­ni­schem Zyklus­mo­ni­to­ring (Ultra­schall & Hor­mo­ne) bestim­men wir die opti­ma­len Tage rund um den Eisprung und erhö­hen so Ihre Schwan­ger­schafts­chan­ce.

Mit der HyFo­Sy lässt sich die Durch­gän­gig­keit der Eilei­ter scho­nend per Ultra­schall über­prü­fen. Ein spe­zi­el­ler Kon­trast­schaum (ExEm Foam) macht dabei sicht­bar, ob die Eilei­ter durch­gän­gig sind. Die Unter­su­chung erfolgt ambu­lant und ohne Rönt­gen­strah­lung.

Bewah­ren Sie Ihre Frucht­bar­keit: Eizel­len wer­den vor­sorg­lich ein­ge­fro­ren, damit Sie Ihren Kin­der­wunsch zu einem spä­te­ren Zeit­punkt mit bes­se­ren bio­lo­gi­schen Vor­aus­set­zun­gen ange­hen kön­nen.

Bei wie­der­hol­ten Fehl­ge­bur­ten oder erfolg­lo­sen Embryo­trans­fers kann eine Unter­su­chung der Gebär­mut­ter­schleim­haut auf eine chro­ni­sche Endo­me­tri­tis sinn­voll sein. Dafür wird eine klei­ne Gewe­be­pro­be ent­nom­men und auf Hin­wei­se für eine chro­ni­sche Ent­zün­dung unter­sucht.

PRP wird aus dem eige­nen Blut gewon­nen und als ergän­zen­de Behand­lung in die Gebär­mut­ter­schleim­haut oder die Eier­stö­cke ein­ge­bracht. Die wis­sen­schaft­li­che Evi­denz unter­schei­det sich deut­lich je nach Anwen­dungs­ge­biet.

Künst­li­che Befruch­tung im natür­li­chen Zyklus – ganz ohne hor­mo­nel­le Sti­mu­la­ti­on. Eine sanf­te, wenig inva­si­ve Alter­na­ti­ve zur klas­si­schen IVF.