Eine hor­mo­nel­le Sti­mu­la­ti­on ist beson­ders dann geeig­net bei seltenem/ausbleibendem Eisprung, Zyklus­stö­run­gen oder hor­mo­nel­len Ursa­chen wie PCOS, Schild­drü­sen­stö­run­gen, erhöh­tem Pro­lak­tin oder bei Gelb­kör­per­schwä­che.

Beim Zyklus­mo­ni­to­ring ver­fol­gen wir durch Ultra­schall­kon­trol­len und die Bestim­mung rele­van­ter Hor­mon­wer­te wie Öst­ra­di­ol, LH und Pro­ges­te­ron den Ver­lauf des gesam­ten Zyklus. So kön­nen wir Fol­li­kel­rei­fung, Auf­bau der Gebär­mut­ter­schleim­haut und Eisprung beur­tei­len und mög­li­che Auf­fäl­lig­kei­ten im Zusam­men­spiel von Hor­mo­nen, Eier­stö­cken und Endo­me­tri­um erken­nen.