Social Freezing in München:
Eizellen einfrieren und Fruchtbarkeit bewahren!


In den USA entscheiden sich bereits viele Frauen dafür, ihre Eizellen einfrieren zu lassen. Denn immer mehr junge Frauen schieben ihren Kinderwunsch auf, weil sie zunächst einige Karriereschritte machen möchten oder sogar noch häufiger noch nicht den Richtigen gefunden haben. Dank Social Freezing stehen ihnen mit Ende 30 oder Anfang 40 dann deutlich jüngere Eizellen zur Verfügung, die bessere Chancen auf eine schnelle und gesunde Schwangerschaft bieten. Gerne erklären wir Ihnen, wie das Verfahren in unserer Praxis in München abläuft.

1. Beratungstermin

a. Wir besprechen Ihre persönliche Situation und den Behandlungsablauf.
b. Wir bestimmen Ihre Eizellreserve mit Ultraschall und Hormontest.
c. Wir klären, ob weitere Untersuchungen notwendig sind.

2. Planungstermin

a. Wir besprechen Ihre Eizellreserve.
b. Wir planen Ihre Behandlung individuell.
c. Wir besprechen den Stimulationsplan und die Handhabung der Medikamente.

3.Stimulationsbehandlung
a. Am 1.-3. Zyklustag findet eine Ultraschalluntersuchung statt.
b. Etwa am 8. Stimulationstag wird eine Ultraschall- und Blutuntersuchung durchgeführt.
c. Beides wiederholen wir am 10. Stimulationstag.

→ 4. Eizellpunktion und Einfrieren der Eizellen

Warum zur Kinderwunschärztin in München?


Uns ist es sehr wichtig, dass die Behandlung für Sie so angenehm und einfach wie möglich ist. Deshalb bieten wir Ihnen viele Services.

Sie als Patientin:
genießen die persönliche Atmosphäre in einer kleinen spezialisierten Kinderwunschpraxis
erhalten eine State-of-the-Art-Behandlung, die sich an neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert
sparen Zeit und sind flexibel, da die Praxis zentral gelegen ist, auch früh morgens und abends offen hat und dank eigenem Hormonlabor schnell alle Ergebnisse parat hat
können alle Ihre Fragen jederzeit von Frau zu Frau besprechen

jetzt Gerne können Sie einen Termin für ein erstes Gespräch  vereinbaren, wenn Sie Ihre Eizellen in München einfrieren lassen möchten.

Social Freezing: Mama werden, wann es Ihnen passt!

Social Freezing bedeutet, Eizellen aus nicht medizinischen Gründen einzufrieren. Die Möglichkeiten, Eizellen einzufrieren, ist durch die neuere Technik der Vitrifikation immer besser geworden, so dass in den letzten Jahren die Nachfrage immer mehr steigt. Aus medizinischen Gründen wie beispielsweise aufgrund einer geplanten Chemo- oder Bestrahlungstherapie bei Krebs werden schon länger Ei- und Samenzellen eingefroren. So konnte also schon über viele Jahre Erfahrung in diesem Bereich gesammelt werden, um gute Ergebnisse zu erzielen.

 

Wann ist Social Freezing sinnvoll?

Die Fruchtbarkeit nimmt im Laufe der Zeit ab. Rein biologisch gesehen ist die optimale Zeit, schwanger zu werden, mit Anfang 20. Ab 35 Jahren sind die Chancen auf eine spontane Schwangerschaft auch bei völlig gesunden Paaren nur noch etwa halb so hoch wie mit Anfang 20. Mit Anfang 40 werden Frauen rein rechnerisch nur in etwa 5 % der Zyklen schwanger.

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Frauen haben bei Geburt einen Vorrat von rund 1 – 2 Millionen Eizellen. Er nimmt im Laufe des Lebens je nach Frau unterschiedlich schnell ab, im Gegensatz zu der Spermienproduktion bei Männern, die kontinuierlich stattfindet. Gleichzeitig verringert sich die Eizellqualität, insbesondere ab Mitte 30. Die Folge: Die Fehlgeburtsrate und das Risiko steigen, dass das Kind Chromosomenveränderungen wie z.B. das Down-Syndrom hat. Daher kann es sinnvoll sein, Eizellen in jüngeren Jahren einzufrieren und sich die Fruchtbarkeit zu bewahren. So steigt später die Chance auf eine gesunde Schwangerschaft, wenn sie auf natürlichem Weg nicht eintritt.

Das Verfahren ist sehr sicher. Die Fehlgeburtsraten sowie das Trisomie-Risiko steigen durch die Gefrierlagerung nicht an. Wenn sich eine Frau also mit 25 Jahren für Social Freezing entscheidet, haben die Eizellen auch mit 40 Jahren noch eine genauso hohe Schwangerschaftschance wie zum Zeitpunkt des Einfrierens.

Gerne beraten wir Sie, ob Social Freezing bei Ihnen sinnvoll ist und welche Pro- und Contra-Argumente es gibt. Wir bestimmen zum Beispiel durch Hormon- und Ultraschalluntersuchungen, wie hoch die Eizellreserve ist und ob ein Risiko einer vorzeitigen Menopause besteht. Etwa 1 % Prozent der Frauen geht schon vor dem 40. Lebensjahr in die Menopause. Hier kann ein rechtzeitiges Einfrieren der Eizellen sinnvoll sein, wenn die Betroffenen sich zu einem späteren Zeitpunkt noch ein Kind wünschen.

Anhand Ihrer individuellen Eizellreserve und hinsichtlich Ihres Alters beraten wir Sie, ob und wie viele Zyklen durchgeführt werden sollten. Das Ziel ist, genug Eizellen zu gewinnen, damit die Chance auf eine spätere Schwangerschaft hoch ist. Gleichzeitig gibt es leider keine Garantie, dass die Befruchtung nach dem Social Freezing erfolgreich sein wird.

 

Ablauf: Wie können Eizellen eingefroren werden?

Wie bei der IVF- und ICSI-Behandlung werden durch eine hormonelle Stimulation mehrere Eizellen zum Wachsen angeregt. In der Regel dauert die Stimulationsphase 9 bis 12 Tage. Das stetige Wachstum wird mit Ultraschallkontrollen und Blutabnahmen etwa ab dem 7. Stimulationstag alle 2 - 3 Tage überwacht. Meistens sind insgesamt 2-3 kurze Kontrolluntersuchungen am Morgen notwendig. Wenn die Eibläschen groß genug sind, werden der Tag und die Uhrzeit der Eizellentnahme festgelegt.

Eine Spritze löst die letzte Reifung der Eibläschen aus. Kurz bevor sie springen würden, werden sie bei einem kleinen Eingriff aus den Eierstöcken herauspunktiert. Meistens erhalten Sie dafür eine kurze Narkose. Wenn nur wenige Eizellen heranreifen, ist eine Entnahme auch ohne Narkose möglich. Unter Ultraschallsicht werden die Eizellen mit einer feinen Nadel aus den Eibläschen herausgesaugt, um sie im embryologischen Labor zu untersuchen und zu behandeln. Je nach Eizellreserve, Alter und Stimulationsprotokoll können zwischen 5 bis 25 Eizellen pro Stimulationszyklus gewonnen werden. Sie werden im embryologischen Labor beurteilt und mit der Methode der Vitrifikation kryokonserviert. Jetzt können die Eizellen über viele Jahre eingefroren bleiben.

 

Das Einfrieren bietet leider keine Garantie, den Kinderwunsch zu einem späteren Zeitpunkt zu erfüllen. Wir klären Sie ausführlich über die Vorgehensweise und die Chancen auf. Letztere hängt vom aktuellen Alter und der vorhandenen Eizellreserve ab. Häufig sind mehrere Zyklen notwendig, um eine gute Anzahl von Eizellen zu erhalten.

 

Wie viel kostet das Einfrieren von Eizellen?

Die Kosten orientieren sich an der Anzahl der Behandlungszyklen. Wie viele nötig sind, hängt wiederum von der Eizellreserve der jeweiligen Frau ab. Leider übernehmen weder private noch gesetzliche Krankenkassen die Kosten der Behandlung. Gerne erstellen wir einen individuellen Kostenplan in unserer Praxis in München für Sie, damit Sie genau wissen, womit Sie rechnen können.

 

Erstgespräch

Beratung (ca. 1 Std.) mit reproduktionsmedizinischem Ultraschall:
150,- EUR

Diagnostik

Hormonuntersuchungen: 200,- bis 350,- EUR

Zyklusmonitoring (pro Termin): 125,- EUR

Ihr Kinderwunsch gehört in erfahrene Hände

Sie möchten einen Termin vereinbaren und sich über Social Freezing informieren, weil Sie später Mama werden wollen? Unter 089/123 595 65 oder hallo@kinderwunschaerztin.de erreichen Sie unsere Praxis in München. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich zu beraten und zu begleiten!

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