Libidostörung: Was tun bei sexueller Unlust?


Sexuelle Unlust ist ein Tabuthema, das viele Frauen betrifft. Tatsächlich geben rund ein Drittel der 20- bis 65-jährigen Frauen Libidostörungen an. Sie sind also nicht allein! Unsere Münchner Praxis ist für Sie da, wenn Sie über Behandlungsmöglichkeiten der Libidostörung reden möchten. Wir klären, was die Ursachen sein könnten, und besprechen mit Ihnen, was Sie selbst gegen sexuelle Unlust tun können.

Warum zu Frau Dr. Mann in München?


Erfahrung: Frau Dr. Mann war lange Ansprechpartnerin in einer speziellen Hormonsprechstunde an der Universitätsklinik. Außerdem bietet sie eine Spezialberatung zur Pille an. Sowohl Hormonstörungen als auch Medikamente können bei Frauen mit sexueller Unlust eine Rolle spielen.
Von Frau zu Frau: Sie können mit unserer einfühlsamen Frauenärztin ganz offen über all Ihre Fragen sprechen.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Manchmal sind psychische Gründe oder Partnerschaftskonflikte Ursachen für eine Libidostörung. Bei Bedarf können Sie gerne den Rat unserer gynäkologischen Psychotherapeutin in Anspruch nehmen.

Sie möchten mehr über dieBehandlungsmöglichkeiten einer Libidostörung erfahren?
Wir freuen uns darauf, Sie in unserer Münchner Praxis persönlich zu begleiten!

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Wann liegt eine Libidostörung vor?

Grundsätzlich ist das Bedürfnis nach Sex bei allen Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt. Es hängt außerdem von vielen Faktoren wie dem Zyklus oder der Tagesverfassung ab. In der Zeit des Eisprungs beispielsweise nimmt die Lust bei vielen Frauen zu. Von einer Libidostörung spricht man erst, wenn einer Frau oder einem Mann häufig die Lust auf sexuelle Aktivitäten fehlt und die Betroffenen darunter leiden. Obwohl sie sich wenig für Sex interessieren, können sie ihn trotzdem als lustvoll empfinden, wenn der Partner die Initiative ergreift. Dennoch kann eine anhaltende Libidostörung zu Problemen in der Partnerschaft führen.

Wenn der Libidomangel auf Stress oder andere situationsbezogene Faktoren zurückzuführen ist, liegt keine Libidostörung vor. Nur wenn die Probleme dauerhaft auftreten und Leid verursachen, erfordert der Libidomangel eine Therapie.

Die möglichen Ursachen einer Libidostörung sind vielfältig. Sie reichen von einer antisexuellen Erziehung über Missbrauchserfahrungen und Depressionen bis hin zu hormonellen Veränderungen. Hormonelle Störungen können zum Beispiel auf eine veränderte Schilddrüsenfunktion oder andere Hormonstörungen zurückzuführen sein. Letztere können zum Beispiel in den Wechseljahren dazu führen, dass die Lust auf Sex abnimmt. Vorübergehend können auch Erkrankungen wie Diabetes oder Herz- oder Nierenerkrankungen, bestimmte Medikamente oder Partnerschaftsprobleme zu Libidostörungen führen.

Wir nehmen uns Zeit, die möglichen Ursachen diskret mit Ihnen zu besprechen. Wenn Hormonstörungen in Betracht kommen, stehen uns sehr schnell die genau analysierten Werte unseres hauseigenen Hormonlabors zur Verfügung. Die Sexualität der Frau ist komplex. Umso wichtiger sind eine genaue Diagnostik und eine individuell abgestimmte Therapie.

 

Was tun bei Libidoverlust?

Liegt dem Libidoverlust keine organische Ursache zugrunde, kann eine unspezifische Therapie helfen. Bereits ein Gespräch oder Entspannungsübungen können dazu führen, dass sich negative Denkmuster und Stress auflösen. Manchen Frauen hilft es auch, sexuellen Tagträumen Raum zu geben. Sollten Sie unter Problemen in der Partnerschaft oder häufig unter ernsten Verstimmungen leiden, ist unsere gynäkologische Psychotherapeutin gerne für Sie da.

Falls Sie Medikamente wie die Anti-Baby-Pille nehmen, prüfen wir, ob das aktuelle Präparat die Ursache für die sexuelle Unlust sein könnte. Wir bieten in unserer Münchner Praxis eine Spezialberatung zur Pille an und empfehlen Ihnen bei Bedarf gerne andere Wirkstoffkombinationen. Manche Frauen können so ihre Libido steigern.

Medikamente verschreiben wir Frauen mit sexueller Unlust in unserer Münchner Praxis nur dann, wenn die unspezifische Therapie erfolglos blieb oder von Vornherein aussichtslos ist. Steht die Libidostörung mit einer hormonellen Dysbalance in Verbindung, ist das Hormonsystem ein geeigneter Ansatzpunkt. Wenn Sie zusätzlich unter vaginaler Trockenheit und allgemeinen Wechseljahrbeschwerden leiden, kann eine Östrogenbehandlung sinnvoll sein. Mehr über die Behandlung von Wechseljahrbeschwerden erfahren Sie hier.

Bei Libidoverlust nach den Wechseljahren und großem Leidensdruck kann über Testosterongaben nachgedacht werden. Gerne besprechen wir offen mit Ihnen, was Sie gegen den Libidoverlust tun können. Sie entscheiden am Ende selbst, welche Schritte Sie unternehmen möchten.

Wir sind gerne für Sie da, wenn Sie sich für die Behandlungsmöglichkeiten der Frigidität interessieren.

Unter 089/123 595 65 oder hallo@kinderwunschaerztin.de erreichen Sie die Praxis in München. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich zu begleiten!

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