PMS-Therapie:
Mit Naturheilkunde und Hormondiagnostik zu mehr Lebensqualität


Das prämenstruelle Syndrom (PMS) wird auch oft als „Tage vor den Tagen“ bezeichnet. Jede 4. Frau ist betroffen. Wenn Sie dazu gehören, sind wir gerne für Sie da, damit Sie sich schnell wieder wohler fühlen. Auf dieser Seite erfahren Sie erste Hintergrundinformationen über Symptome, Diagnostik und PMS-Therapien.

 

Warum zu Frau Dr. Mann?


Beratung von Frau zu Frau
Kleine Praxis mit persönlicher Atmosphäre
Auf Wunsch naturheilkundliche Begleittherapie
Behandlung auf dem neusten Stand der Wissenschaft
Eigenes Hormonlabor für schnelle Testergebnisse
Zentrale Lage im Herzen Münchens

Siemöchten sich zur PMS-Therapie beraten lassen?

Hier können Sie einen Termin vereinbaren:

Was ist PMS?

Das prämenstruelle Syndrom (PMS) ist sehr häufig und kann eine große Vielzahl von Beschwerden verursachen. Symptome wie Wassereinlagerungen, Depressionen, Schmerzen, Reizbarkeit und vieles mehr treten in der 2. Zyklushälfte auf und enden mit Beginn der Blutung.

Die genauen Ursachen sind immer noch nicht ganz geklärt. PMS ist eine multifaktoriell bedingte Störung, das heißt die Beschwerden werden durch mehrere verschiedene Faktoren ausgelöst, die in der Psyche, im Nerven- und im Hormonsystem zu finden sind.

 

Was kann ich selbst gegen PMS-Beschwerden tun?

Bei leichten Beschwerden kann es ausreichen, Stress abzubauen und sich Ruhe zu gönnen, um die PMS-Symptome zu lindern. Machen Sie Sport, um Krämpfe zu lindern, und erlernen Sie bei Bedarf ein Entspannungsverfahren wie progressive Muskelentspannung nach Jacobsen. Der Verzicht auf Nikotin, eine salzarme Ernährung und kein oder verringerter Kaffee- und Alkoholkonsum können ebenfalls positive Effekte erzielen. Achten Sie außerdem darauf, genug Vitamin B, Magnesium und Omega-3-Fettsäuren zu sich zu nehmen. Die Nährstoffe können sich positiv auf Ihre Stimmung auswirken. Bei Bedarf können Sie gerne unsere Ernährungsberatung in Anspruch nehmen.

Manchmal sind die Beschwerden so stark, dass die Betroffenen ihren alltäglichen Pflichten nicht mehr nachkommen können. Die Leistungsfähigkeit ist dann eingeschränkt. In diesem Fall stehen wir Ihnen gerne mit wirksamen Behandlungen zur Seite.

 

Wie wird PMS behandelt?

Den Beschwerden, die Sie am meisten plagen, widmen wir die größte Aufmerksamkeit. Sind Ihre Kopf- oder Bauchschmerzen sehr stark, behandeln wir Sie zunächst mit Schmerzmittel. Bei Wasseransammlungen im Gewebe helfen sogenannte Diuretika, die eine ausschwemmende Wirkung haben. Leiden Sie unter extremen Stimmungsschwankungen, können stimmungsaufhellende Mittel zum Einsatz kommen.

Ein gebräuchliches Mittel gegen PMS sind auch hormonelle Verhütungsmittel. Im persönlichen Gespräch klären wir, ob und wenn ja welches für Sie infrage kommt. So haben Sie weniger Beschwerden, können wieder mehr unternehmen und fühlen sich insgesamt wohler.

Bei leichten Symptomen nutzen wir auch gerne pflanzliche PMS-Behandlungen, zum Beispiel mit Mönchspfeffer oder Johanniskraut. Zwar gibt es nur wenige Studien über deren Wirkung bei PMS, aber viele Frauen berichten von positiven Erfahrungen. Auf Wunsch erhalten Sie auch eine Akupunktur gegen PMS. Viele Patientinnen sprechen gut darauf an. Die Beschwerden lassen im Verlauf nach oder verschwinden ganz. Die feinen Nadeln sollen Körper und Geist ins Gleichgewicht bringen, das Nervensystem regulieren und den Hormonhaushalt aktivieren.

 

Leide ich unter PMS?

Typische Symptome in der 2. Zyklushälfte sind:

- Gewichtszunahme
- Müdigkeit
- Stimmungsschwankungen, Gereiztheit und Aggressivität
- Vermehrte Wassereinlagerungen
- Kopf-, Rücken- oder Unterbauchschmerzen

Erste Hinweise, ob Sie wirklich unter dem prämenstruellen Syndrom leiden oder die eher unspezifischen Beschwerden andere Ursachen haben, zeigt ein PMS-Tagebuch. Hier notieren Sie, wann die oben genannten Symptome auftreten. PMS-Beschwerden stellen sich nur in der 2. Zyklushälfte ein. Fallen Ihre Beschwerden immer in diesem Zeitraum, könnte es sich tatsächlich um ein prämenstruelles Syndrom handeln. Bringen Sie das Tagebuch am besten in unsere Praxis mit. Natürlich können Sie auch ohne zum Beratungsgespräch kommen.

Häufig wird PMS spät erkannt. Wir sprechen mit Ihnen über Ihre Beschwerden und untersuchen Sie. Bei Bedarf führen wir eine Blut- und Hormonanalyse durch. So finden wir heraus, ob Sie unter dem prämenstruellen Syndrom oder vielleicht unter der prämenstruellen dysphorischen Störung leiden (PMDS), die vom PMS abgegrenzt werden muss.

 

Wenn Sie eine PMS-Therapiein Anspruch nehmen wollen, sind wir gerne für Sie da. Unter 089/123 595 65 oder hallo@kinderwunschaerztin.de erreichen Sie die Praxis in München. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich zu begleiten!

  termin vereinbarenjetzt